Mein Blog über meine Reise entlang der Panamericana von Kolumbien bis Feuerland auf einer alten Vespa

+++UPDATE II+++

Erst Mal wird doch nichts aus einer Reise nach Chile. Keine abfallenden Fallzahlen, keine Entlastung der Krankenhäuser, weiterhin geschlossene Landgrenzen –> zu großes Risiko, zu wenig Sinn.

Ich halte weiter die Füße still und den Geist wach. Aber halt in Deutschland.

Bleibt gesund und machts gut. Hab euch lieb. Außer ihr seid Querdenker. Dann hab ich euch nicht lieb. Dann hasse ich euch gar. Ihr macht es bitte nicht gut. Ada.

Wer ich bin

Mein Name ist Norman, oftmals auch Nobby oder Norbert, genannt. Ich bin 28 Jahre alt und ich reise. Viel. Und lange. Und mit meiner Vespa. Und davon möchte ich berichten…

Was es hier gibt

Ich werde euch hier keine auf Amazon verlinkten Reisescheißhäuser empfehlen, Werbung von Google Ads für die Sexspielzeuge, die ihr zehn Minuten vorher gegooglet habt, bleibt euch auch erspart und wer meine Visage kennt, der weiß, dass die zwar zum Eier abschrecken geeignet ist, aber nicht um Beauty-Tipps in den Äther zu blasen.

Hier gibt es nur eines: Reise-Realtalk vom Feinsten. Fernab von der vierzehnfach filtrierten Instagramscheinreisewelt und gestellten, mit bedeutungsschwangeren Zitaten versehenen Fotos.

Die einsame Geschichte von Bertl, meiner Vespa, und mir auf der Panamericana stets in Richtung Süden reitend. Dem längsten Highway der Welt entlang, der den Großteil der Hauptstädte Südamerikas miteinander verbindet. Was nach Freiheit und Abenteuer klingt, bedeutet unterwegs mit Sicherheit auch den ein oder anderen Rückschlag durch Einsamkeit, Krankheit, Heimweh… Über diese Momente genauso zu berichten wie über die strahlenden Momente einer solchen langen Reise. Daran will ich mich messen lassen.

Kurz: Macht euch bereit für den puresten Quality-Content diesseits des Äquators auf eure versoffenen Klüsen…

Immer real bleiben, immer street bleiben.

Euer Norbert (mit Vespa)

PS: Mein drei schönsten Erlebnisse. Niedergeschrieben während sie passiert sind. In Echtzeit sozusagen.

  1. Der Rennsieg in Bogota aka Rennfahrer Hähnchenfresses größte Stunde
  2. Der Aufstieg auf den Vulkan Chachani auf 6.075 m
  3. Unglaubliche 421 km über den Paso de Jama (4.837 m) von Chile nach Argentinien