Tag 35: Der beschissenste/schönste Tag meines Lebens

Auch dieser Tag 3 der Mission #freebertl war an Hiobsbotschaften und negativen Wendungen nicht zu überbieten. Erst sollte meine Geduld nochmal ganz besonders auf die Probe gestellt werden um dann zu enden, wie noch nie ein Tag in meinem Leben geendet hat.

Der Tag beginnt emotional zwiegespalten. Mein Hals fühlt sich an, als würde ich Stacheldraht deepthroaten und das schlägt aufs Gemüt. Gleichzeitig informiert mich Felipe aber, dass der ganze Mist im Hafen über 700 US Dollar günstiger wird als gedacht, da die Kosten für den Empfangsspediteur von allen geteilt werden, die etwas an Bord des Containers hatten. Und das waren augenscheinlich mehr als erwartet. Danke ihr Unbekannten. Sehr solidarisch von euch. Dann erscheint Felipe pünktlich um 09:40 Uhr für unseren Termin im Hafen um 10 Uhr und ich erlaube mir den Gedanken, dass meine Pechsträhne vorbei sein könnte. Er teilt mir außerdem mit, dass ich eigentlich nichts in den Hafen nehmen darf.

In Gedanken spiele ich durch wie unauffällig ich wohl einen 6-Liter-Kübel Benzin in meiner Hose in den Hafen schmuggeln könnte. Nein verehrter Pförtner, das ist kein Benzinbehälter in meiner Hose. Ich freue mich nur sehr Sie zu sehen.

Felipe stimmt meinem Vorschlag zu, stattdessen meine Wasserflasche mit einem Liter Sprit zu füllen, ehe er mich am Hafen rauswirft. Als Besucher anmelden und ins Eisschrankbüro von Tag 1 gehen, lauten seine Anweisungen. Mir stehen schon wieder alle Sackhaare zu Berge beim Gedanken mich gleich wieder wie Dr. Oetker Salamitiefkühlpizza zu fühlen. Aber da muss ich nun durch. Alles für meine Bertl. Ich zeige meinen Reisepass vor und bekomme einen Besucherausweis ausgehändigt.

Frage an euch: Wundert es eigentlich überhaupt noch irgendjemanden, dass der Besucherausweis am Drehtor in den Hafen zwei Mal nicht funktioniert und ich jedes Mal wieder zurück laufen muss um ihn freischalten zu lassen? Ernsthaft? Irgendjemanden? Mich würde es eher wundern, wenn mal was klappen würde. Und damit, ja damit, liebe Leute, läute ich die heutige Pannenserie ein. Denn ohne? Geht nicht. Will ich auch gar nicht mehr. Hab’s kennen und lieben gelernt.

Durch den nicht gleich gewährten Eintritt in den Hafen, haben wir unseren ersten Befreiungstermin um zehn Uhr verpasst. Der nächste ist um 10:30 Uhr. Ich plausche ein wenig mit Felipe und kleide mich mit meiner Schutzausrüstung ein, zu der auch der größte Helm aller Zeiten gehört. Und schon werde ich, wieder auf Geheiß des Eisschrankbüros, zum Drehkreuz gesendet. Ich solle probieren den Sprit (inzwischen in meine Wasserflasche gefüllt) und das Getriebeöl und das Zweitaktöl und die Spritze mit reinzuschmuggeln obwohl Taschen nicht erlaubt sind. Klar Diggi, soll ich vielleicht noch nen Boeing Dreamliner für dich mit reinnehmen? Kann ja nur klappen.

Muss es aber gar nicht. Weil der Ausweis wieder nicht funktioniert und mir der Wachmann außerdem sagt, ich müsse zum LKW-Eingang rein, da meine Vespa auf dem Papier wie ein LKW behandelt wird und auch durch den LKW-Ausgang wieder raus muss. Fehlinformationen von Büromitarbeitern? Eine Sensation. Das gab es die letzten Tage ja noch gar nicht. Also ab zur LKW-Pforte. Dort zeige ich mein Blatt Papier vor und Pförtner-Pedro nickt zufrieden. Ich kann mein Glück nicht fassen, erde mich aber gleich wieder. Das hier ist wie ein Escape Room. Ein Problem gelöst, ab zum nächsten.

Und serviert wird das unaufgefordert vom Pförtner:

Amigo, sieht so aus, als wäre für dich als Fahrer deines LKWs keine Zugangsberechtigung hinterlegt.

Das ist exakt, was die Tiefkühlshrimps aus Büro 1 eigentlich zu tun hatten. Felipe angerufen: Jung, geht nit. Felipe wiederum zurück in den Gefrierschrank. Ich warte derweil an der LKW-Pforte. Zehn Minuten vergehen, 20 Minuten vergehen, eine halbe Stunde vergeht. Um 10:57 Uhr verkündet mir Felipe: Geht ab 11:00 Uhr.

11:02 Uhr: Ich bitte meinen Freund von der Pforte es nochmal zu versuchen. Macht er auch. Geht immer noch nicht. Ein Geduldsspiel. Ich lache nur noch. Sehe mich insgeheim schon warten bis Montag. In fünf Minuten nochmal, sagt der Pförtner. Si claro, sage ich. Und dann nochmal in ner halben und am besten danach bis heute abend um sechs zu jeder vollen Stunde. Irgendwann klappts dann bestimmt einfach so. Zu meiner Überraschung tut es genau das. Nur fünf Minuten später und Comandante Riesenhelm wird Einlass gewährt.

Also fast. Nun müsse ich nur noch warten, bis mich mein Ansprechpartner abholt. Denn alleine laufen, das darf ich nicht. Arbeitssicherheitsgründe. Als nach zehn Minuten niemand auftaucht, darf ich es dann irgendwie doch. Wochenendgründe. Ich solle ins, von gestern noch bekannte, Glastürbüro und mein Blatt vorzeigen. Ich mache wie befohlen. Dort erwartet mich das gleiche Personal wie gestern. Hola Freunde, ich will meine Vespa mitnehmen. Es folgt eine Wanderung von Schreibtisch zu Schreibtisch, währendderer ich diverse Stempel und Unterschriften abholen und leisten muss. Einmal muss ich nur deshalb fünf Minuten warten, weil der Büroleiter für zwei Frauen einer anderen Abteilung einen Drachen zusammenbauen muss.

Kannst. Du. Dir. Nicht. Ausdenken.

Sorry für die Qualität. War ein Schuss aus der Hüfte. Als alles unterschrieben ist, heißt es warten. Eine Viertelstunde vergeht, ehe mich endlich ein Arbeiter abholt und vor der Tür auf meine Kiste deutet. Endlich, die Erste. Ich habe jetzt keine Lust mehr zu warten, laufe einfach hin und schaffe Fakten, indem ich beginne die Schrauben zu lösen. Bis ich von einem Pfiff unterbrochen werden. Ich drehe mich um und blicke in die verletzlich Augen von Kisten-Carlos von gestern. Das ist seine Aufgabe, macht er mir klar. Ich darf nichts anfassen.

Ich will einfach nur irgendjemanden anschreien: Dann macht jetzt verdammt nochmal einfach diese verf***te Kiste auf und lasst mich mich verpissen. Aber ich nicke wieder artig. Und der Kollege ist besser vorbereitet, hat heute sogar sein ganz eigenes Werkzeug am Start.

Er schraubt und klopft wie wild und irgendwann ist die Kiste dann halbwegs offen und ich darf Bertl rausrollen.

Endlich, die Zweite. Ob ich nun alles darauf verstauen kann und abhauen kann? Achso, das müsse ich im Glastürenbüro erfragen. Mein Gesicht nimmt vor unterdrücktem Zorn langsam die Farbe von Bertl an. Ich stapfe also wieder ins Büro, wo mich nacheinander einer an den anderen verweist und schließlich alle an den Büroleiter. Pardon, Drachenbaumeister. Und der? Der hat inzwischen auf dem linken seiner zwei Bildschirme den Livescore von La Liga und auf dem rechten seine Fantasy Fußball Mannschaft offen. Und während ich also hinter ihm stehend warte, sortiert er erst in aller Ruhe seine Aufstellung um, in dem er Casemiro durch Toni Kroos ersetzt. Er lehnt sich zurück, überlegt eine Minute und tauscht dann noch Benzema im Sturm durch Aduriz aus. Dann nickt er zufrieden und widmet sich meinem Papierstapel um mich dann zu fragen, wieso ich eigentlich noch hier bin. Mir schwillt der Kamm auf doppelte Größe. Weil die da draußen sagen, ihr hier drin gebt das Kommando.

Nee nee nee, so nicht. Also wieder irgendjemanden anrufen. Aktueller Gemütszustand meinerseits: Dem Heulen nahe. Es vergehen weitere fünf Minuten und der Kerl, der mir zuvor die Kiste gezeigt hat, sagt, alles im Lack, Bruder. Kannst gehen.

Endlich, die Dritte. Ich schiebe los, weil ich hier niemals unbemerkt Öl mit einer Spritze in Bertl injizieren könnte und werde schon am Rolltor wieder gestoppt. Aaaaaaalter. Ernsthaft jetzt? Ich müsse auf die Werkssicherheit warten, die mich nach draußen geleitet. Weitere zehn Minuten vergehen.

Und die Begleitung nach draußen hat es in sich. Der Security – Vogel betreibt meiner Meinung nach reine Schikane, lässt mich auf freier Werksstraße ohne ersichtlichen Grund mehrmals mit Bertl in der brennenden Sonne anhalten, wartet ein paar Sekunden, lässt mich dann wieder laufen… Mir platzt jetzt gleich die Fliege, Freund. Während einem dieser unnötigen Stops mache ich dieses Bild. Das Ziel so nah, keine fünfzig Meter vor Augen, denke ich echt darüber nach, einfach loszurennen.

Aber ich beherrsche mich. Besser so. Denn natürlich muss ich noch wie jeder andere LKW meine Ladungsnummer und meine PIN eingeben. Steht alles in meinen Dokumenten. Dem Security-Beauftragten fehlen nicht nur ein paar Liter im Kopf, sondern auch ein paar Zentimeter unter der Sohle, weshalb ich die eigentlich aus dem LKW zu bedienende Digitalanzeige drücken darf. Er zeigt mir die achtstellige Nummer und ich präge mir die ersten vier Ziffern ein. Schon bei Ziffer drei liest der Kadett mir eine völlig andere Nummer vor. Ich beuge mich über sein Blatt, sage, nein Junge, das hier ist die Nummer und merke mir dabei vorsorglich die Ziffern fünf und sechs. Tatsache, er schafft es die Ziffern drei und vier jetzt richtig vorzulesen, aber schon bei fünf merke ich, dass er wieder irgendwas anderes vorliest aber nicht meine Nummer. Ich beuge mich wieder rüber und sage ihm nochmals wo die richtige Nummer zu finden ist. Merke mir dabei den Rest und gebe einfach alles direkt ein.

Danach verlangt das System meine PIN. Der Kamerad zu meiner rechten sagt laut PIN PIN PIN und liest dann statt der auch auf dem Blatt als PIN beschriebenen Nummer, die zuvor dringend benötigte Ladungsnummer vor. Jetzt reißt mir der Geduldsfaden. Ich fluche laut: Jetzt leck mich doch am Arsch. Wie schwer kann es denn ernsthaft sein die richtige Nummer vorzulesen?

Ich reiße ihm den Zettel aus der Hand und erledige den Rest selbst. Als auf dem Bildschirm ein Haken erscheint laufe ich los. In Richtung Freiheit. Endlich, die Vierte. Denke ich.

Da hält mich drei Meter vor dem Ausgang wieder einer der Pförtner an. Documentos raunt er. Das kann doch jetzt echt alles nicht mehr wahr sein. Wer setzt denn diese Prozesse auf? Ich will nur hier raus. Ich drücke ihm also wieder alles in die Hand was ich habe. Er benötige nur eines der Dokumente und drückt mir den Rest zurück in meine klatschnasse Patsche. Wir dürfen nicht vergessen, dass all das obengenannten in sengender Mittagshitze passiert. Er prüft also das Dokument in seinem Kabinchen und sagt schließlich, todo bien. Ich schiebe Bertl endgültig über die Linie und bin raus. Frei. Ich hab es geschafft. Ich kann nicht mehr anders. Ich lege den Kopf in den Nacken und brülle laut Wuuuuuuhuuuuuu und Yeeeeeeeess. Die umstehenden Leute, die mich auslachen, interessieren mich einen Scheiß.

Bei allem Spaß, mit dem ich diese Scherereien der letzten Tage beschrieben habe, haben sie doch extrem an mir gezehrt. Und in dem Moment in dem ich dann wirklich aus dem Hafen durfte, war ich so euphorisch, wie ich mich nicht daran erinnern kann, es jemals in meinem Leben vorher gewesen zu sein. Ich musste so viel einstecken hierfür, so viel erdulden, so viel schlucken. Dieser Moment, vorbei an den letzten Schranken und raus auf die offene Straße wird mir auf ewig in Erinnerung bleiben. Ich bekomme sechs Stunden später noch immer Gänsehaut, wenn ich mich daran zurück erinnere.

Und dann fällt mir ein, dass ab jetzt alles wieder in meiner Hand liegt. Keine Abhängigkeiten mehr. Keine Machtlosigkeit mehr. Ich, ich allein bin jetzt verantwortlich.

Ich schiebe zur nächsten Tanke in den Schatten und bin sofort im Modus. Ich packe Bertl ab, Handschuhe an, klappe die Sitzbank hoch, entriegele die Seitenhauben. Ich entnehme die abgehängte Batterie aus dem Gepäckfach, hänge die beiden Pole an. Blinker geht. Saft ist drauf. Blaue Ballenschnur drüber, die seit Verlust des Batteriehaltegummis dessen Funktion erfüllt. Batterie, check.

Ich schraube die Öleinlassschraube raus, ziehe die Spritze mit den ersten 70 ml Getriebeöl auf und verpasse Bertl den ersten Schuss. Nie wieder anders. Die Spritze ist perfekt. Ist im Video nur deshalb so langsam weil ich während des Filmens nur eine Hand zur Verfügung habe. Eine Spritze Getriebeöl mit 70 ml lässt sich innerhalb von 5 Sekunden in Bertl schießen.

Ich jage einen Viertelliter Öl in die Alte und drehe die Schraube wieder rein. Getriebeöl, check.

Als ich mich vor meinen ausgebreiteten Sachen kniend Richtung Zweitaktöl strecke, verliere ich das Übergewicht, falle nach vorne und krabble um mich abzufangen ein Stück auf allen Vieren. Dabei lande ich mit den Knien in den beiden Alu Schalen mit Getriebeöl drin. Eine rechts, eine links. Ich lache. Und zum ersten Mal wenn so etwas passiert nicht aus Verzweiflung, sondern weil ich einfach muss. Geschenkt. Die Hose hatte eh schon Löcher.

Ich kippe also den Sprit in den Tank und mische mein Zweitaktöl zu. Ich öffne den Benzinhahn, ziehe den Choke, drehe den Zündschlüssel und habe nun auch weiche und nicht mehr nur getriebeölige Knie. Bitte Bertl, spring an. Ich kicke einmal, nichts. Ich kicke ein zweites Mal… Ach seht selbst….

Ich lasse sie danach noch etwas laufen, reise die Arme in die Luft und rufe noch ein paar Mal Stuss wie Jaaaaa maaaaaaannnn, mache Klopp’sche Jubelsägen und fasse mir ungläubig an den Kopf. Ironie aus. Das ist tatsächlich alles passiert. Dieser Druck, der von mir ein weiteres Mal abfällt, ist unbeschreiblich und wieder bekomme ich nur beim Schreiben Gänsehaut, wenn ich darauf zurückblicke.

Dass meine alte Dame anspringt, war noch die letzte große Unbekannte. Gezweifelt hab ich an ihr eigentlich nie. Aber gleich auf den zweiten Kick? Ich habe dich nicht verdient, du unfassbar geniales Stück italienischer Ingenieurskunst. Ich verspreche dir nie weh zu tun. Ich zahle dir alles doppelt und dreifach zurück. Ich liebe dich, Bertl ❤️

Dann fliegt die Zeit. Ich fahre mit Bertl ins Hostel, werfe mein Gepäck ab, blocke jeden Gesprächsversuch meiner interessierten Zimmergenossen ab.

Muss. Roller. Fahren.

Und das tue ich. Wie ich noch nie Roller gefahren bin. Zumindest mit einer Freiheit, die ich noch nie gespürt habe. Ich fahre diese Straße entlang…

…und kann nicht anders als jedes Mal während des Fahrens laut loszulachen und den Kopf zu schütteln, wenn ich versuche den Gedanken zu fassen, dass ich im Ernst auf meiner Vespa in Kolumbien sitze und das hier nun mein Leben für die nächsten Monate sein wird. Auf dieser Vespa bin ich mit 16 Jahren zur Schule gefahren und nun bin ich ernsthaft mit ihr hier. Ich probiere es wieder und wieder. Aber das will nicht in meinen Kopf ohne, dass ich lachen muss und fuck Alter vor mich hinmurmle.

Wo immer ich fahre, drehen sich die Leute nach mir um, lachen mich an, vielleicht auch aus, zeigen mir einen Daumen nach oben. Mototaxistas nicken anerkennend mit dem Kopf. Touristen machen Bilder. Bertl ist hier eindeutig der Star des Teams. Und sie verdient es. Keiner verdient es mehr. Ich fahre wie im Rausch Kilometer um Kilometer einfach nur kreuz und quer durch Cartagena. Insgesamt 80 Kilometer ohne Plan und Ziel. Und denke erst ans Aufhören als es zu regnen beginnt. Ich weiß ehrlich nicht, ob das die glücklichsten Stunden meines Lebens waren. Aber ich erinnere mich an keine glücklicheren.

Und damit beschließe ich diesen Tag 35 und lasse ab morgen eine neue Zeitrechnung beginnen. Ab morgen wird nicht mehr nur in Tagen, sondern auch in Kilometern gerechnet.

Es beginnt.

Endlich, die Letzte.

9 Antworten zu “Tag 35: Der beschissenste/schönste Tag meines Lebens”

  1. Sehr aufregend, aber auch so typisch, du wirst die Menschen nicht ändern, man kann sich nur gedulden und anpassen. Aber nun wünsch ich dir eine reibungslose Fahrt! Viel Spass! Grüsse vom Bodensee, Diana

    1. Hi Diana, absolut richtig. Das war aber auch exakt meine Herangehensweise. Nur darum, bin ich so lange so ruhig geblieben. Erst kurz vor Schluss wurde es mir dann irgendwann zu bunt 😄

  2. Oh Mann, Respekt für Deinen Mut zu so einem Trip. Bin eben erst durch Zufall über Deinen Blog gestolpert und jetzt schon gespannt, wie es weiter geht.
    Viel Glück weitehin und Grüße aus Heidelberg, Christian

    1. Ein hoch auf die Effizienz der kolumbianischen Bürokratie 😂

      Man ich wünsch dir richtig viel Spaß mit deiner Bertl. Jetzt fahr dich erstmal richtig aus und genieß jede Minute die ihr beiden zusammen habt!

  3. Yes, el Commandante hat die Schlacht endgültig gewonnen.
    Jetzt kann der Eroberer der Panamericana seinen Siegeszug endlich beginnen.
    Er wird glorreich sein.
    Immer wieder eine Freude zu lesen wie du deine Erlebnisse beschreibst.
    Hau rein

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