Tage 36, 37 und 38: Ich rolle mit der Besten

Heute Morgen erwache ich voller Elan. Zwar immer noch mit ekelhaften Halsschmerzen. Aber dafür eben mit Elan. Ist ja auch was. Man gewinnt halt nicht immer im Leben.

Ich packe mein Zeug zusammen und spanne schon mal alles außer meinen Rucksack, den ich ja später auf den Schultern tragen werde, auf Bertl. Dann fülle ich den Wasserkanister, frühstücke, checke aus, sage allen Ada und starte die Motoren. Etappe 1. Der Prolog sozusagen.

Cartagena – Sahagún (230 km)

Von Cartagena nach Medellín sind es auf schnellstem Weg immer noch exakt 648 Kilometer. Definitiv zu viel für einen Tag. Wohl auch für zwei. Machbar aber vermutlich in dreien. „Vermutlich“ deshalb, weil das heute die Probeetappe sein wird. Ich kenne weder Verkehr noch Straßenqualität und habe entsprechend keine Ahnung, wie schnell ich wirklich fahren werde können, als ich Cartagena verlasse.

Die Reisegeschwindigkeit

Die ersten vierzig Kilometer bietet sich mir makelloser, dazu zweispuriger, Asphalt und ich mache schnell Strecke. Mit circa 65 Stundenkilometer bin ich leicht schneller als die grenzdebilen LKW-Fahrer und kann dadurch verhindern, Opfer eines ihrer irren Überholmanöver zu werden. Außerdem läuft Bertl bei der Geschwindigkeit sehr ruhig und ich kann mir die Gegend genauer anschauen. Zuguterletzt lässt sich bei dieser Geschwindigkeit auch noch eher etwas retten, wenn ich wegen jemandem oder etwas bremsen muss.

Bei einem ähnlichen Schild, das vor Krokodilen warnt, reagiere ich zu spät und kann leider kein Bild mehr machen. In dem Fall aber vielleicht sogar eine ganz gute Idee, nicht anzuhalten.

Im Kopf rechne ich immer wieder wie viele Kilometer ich in einem Tag wohl fahren könnte, bei 65 km/h. An Tagen, an denen ich mehr Strecke machen müsste, wäre ich natürlich auch bereit auf bis zu 80 km/h hoch zu gehen. Leisten könnte Bertl ganze 90 km/h. Mir gefällt aber nicht, wenn sie so schwer arbeiten muss. Abgesehen davon ist der Spritverbrauch so auch deutlich höher. Das Problem ist, dass ich die Rechnung anhand dieses Highways, dazu an einem Sonntag, mache.

Während ich nämlich so rechne, machen die Straßen nicht mehr mit bei der Rechnung. Die nächsten 100 Kilometer bestehen aus deutlich schlechterem, mit Schlaglöchern gespicktem, Asphalt. Außerdem wird die Straße einspurig. Dazu unzählige Baustellen. Und die haben es in sich.

Baustellen, meine neuen Erzfeinde

Bei allen Baustellen handelt es sich um Fahrbahnerneuerungen. Die, gesamthaft, sowieso nur noch zwei Spuren, werden bei einer Baustelle zu einer einzigen verschmälert. Der Untergrund der verbliebenen Spur besteht aber, weil der alte Asphalt bereits abgetragen wurde, nur noch aus Dreck. Das alleine erfordert schon meine volle Konzentration. Dazu kommt, dass die kilometerlangen Baustellen logischerweise immer abwechselnd von je einer Seite verrammelt werden. Letztes Jahr in Honduras saß ich mal in einem Bus, dessen Fahrbahnseite eine komplette Stunde lang gesperrt wurde. So was fang ich erst gar nicht an. Ich fahre an den Autos entlang nach vorne und warte kurz dort bis der erste Zweiradrebell kommt und macht, woran ich bereits gedacht hatte. Ihm hinterher fahre ich bei rot in die Baustelle. Wenn etwas entgegen kommt, weichen wir auf die teils bereits fertiggestellte eigentlich gesperrte Spur aus oder drücken uns einfach aneinander vorbei. Dadurch bin ich zwar schneller als die Autos und Busse, aber von meinen 65 km/h bin ich soweit weg, wie die CSU von christlich-sozialen Werten. Als in Baustelle zwei die Dreckpiste auch noch nass und dadurch matschig ist, drückt das meinen Schnitt noch mehr. Aber wenigstens habe ich in den Baustellen nette Unterhaltungen während der Fahrt mit anderen Zweiradpiloten. Die Fragen sind immer dieselben: Woher ich komme, wohin ich heute fahre, wie schnell Bertl läuft… Genießen tu ich trotzdem jedes einzelne der Gespräche.

Das Kennzeichenproblem

Gleich bei der ersten Pause stelle ich fest, dass da was nicht mehr so passt.

Das Nummernschild ist mit zwei Schrauben durchs Blech und diese von hinten mit zwei Muttern gesichert. Durch den Gepäckträger, der ebenfalls noch zwischen Nummernschild und Blech hängt, ist zusätzliche Spannung auf dieser Verbindung und durch die Vibration hat sich die Mutter gelöst. Immerhin die Schraube hing noch am Nummernschild. Das ganze wäre nicht passiert, hätte ich schon daheim die Muttern gleich mit je einer weiteren Mutter gekontert. Hätte hätte Kontermutter. Hab ich halt nicht. Und auch keine dabei. Also kommen die Universalschrauben und -muttern zum Einsatz. Kabelbinder.

Morgen werde ich Muttern kaufen und das Ganze wieder entpfuschen. Aber erst einmal muss ich sicherstellen, morgen noch ein Kennzeichen zu haben.

Streetfood

Während der Fahrt muss ich zwei Mal Streetfood, also eine Herde Rinder überholen, die entlang der Straße trottet. Abseits der Straße sehe ich noch viel mehr davon. Rechts und links ist einfach alles grün. Ich sehe keine Berge, kein Meer oder sonst irgendwas. Nur grün. Felder, Wälder, Rinder. Und immer wieder Mal ein einzelner angeseilter Esel, der sich direkt am Straßenrand satt frisst. Dein Leben sollte man haben, Ehrenesel.

Maut

Immer wieder werden die Fahrtabschnitte unterbrochen von Mautstellen. Bei der ersten fahre ich vermeintlich aufmerksam auf eine der Spuren für Barzahler um dort zu merken, dass Motorräder gar nichts bezahlen und einfach ganz rechts durchfahren. Dummerweise stehe ich nun ganz links. Also über die erhöhten Fahrbahnmarkierungen der vier Bezahlstellen zwischen allen wartenden Autos, Bussen und LKWs durchgeholpert nach ganz rechts und durchgehuscht. Bei den folgenden Mautstellen steuere ich gleich ganz zielsicher die rechts Spur an. Lerneffekte.

Irgendwann ist dann dieser eher schlechtere Streckenabschnitt überstanden und nach Tolú Viejo wird es wieder zweispurig und geradezu skandalös gut asphaltiert. Ich beschließe noch 25 km ohne Pause weiter zu fahren bis nach Sincelejo, der ersten größeren Stadt seit Cartagena. Dort halte ich bei einem Restaurant und bestelle Mittagessen. Als ich zum Hände waschen gehe, trifft mich fast der Schlag. Die Baustellendreckpisten haben mich gezeichnet. Äußerlich zumindest. Ich bin komplett verdreckt. In der Visage. An den Händen. An den Armen. Meine Kleidung. Ich sehe aus, als wäre ich nackt nass durch einen Sandsturm gelaufen. Komplett paniert.

Sahagún

Weitere circa 50 Kilometer später, bin ich dann in Sahagún. Hier gibt es nichts. Außer ein Hotel. Aber es ist bereits nach vier. Um sechs wird es schon dunkel und dann will ich nicht mehr unterwegs sein. Mir tut außerdem der Arsch weh. Dazu bin ich mit so wenig Körperspannung auf Bertl gesessen, dass mir der Rücken so schmerzt, dass ich beim Gehen immer wieder ein aua ausseufzte. Reicht also für heute. Tacho sagt exakt 230 km. Nicht so schlecht finde ich. Viele auas und einen aufs Zimmer gelieferten Burger später, schlafe ich den Schlaf der Gerechten.

Sahagún – Tarazá (204 km)

Am nächsten Morgen geht es meinem Hals etwas besser. Vielleicht weil ich zum ersten Mal seit langem wieder selber Herr über die Klimaanlage war und diese daher nicht auf 16 Grad stand, sondern auf 25. So geht moderne Klimapolitik. Ganz ohne Klimakabinett.

Mit der Rezeptionistin hole ich Bertl aus der Garage, creme mich kräftig mit Sonnencreme ein und fahre los. Als Etappenziel habe ich das knapp über 200 km entfernte Tarazá auserkoren. Die Straße ist wie sie gestern aufgehört hat. Super.

Und da hier die angegebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen bis runter auf 20 km/h absolut keine Sau interessieren und jeder inklusive der Polizei einfach sein Tempo fährt, ziehe ich die ersten 55 km schnell durch bis ins kleine Örtchen Pueblo Nuevo, wo ich mir einen frischen Saft gönne und Bertl etwas umpacke. Damit der Rucksack auf meinem Rücken nicht so hoch aufliegt, hänge ich den Schlafsack unter den Gepäckträger. Ist irgendwie angenehmer zum Fahren unhd eventuell besser für meinen Rücken eines 94-jährigen Tagebaukumpels.

Alles fürn Arsch

Ich sitze wieder auf und starte. Etwas besorgt stelle ich fest, dass die Arschschmerzen heute schon deutlich früher losgehen. Ich rutsche ständig von der einen zur anderen Seite, stehe kurz auf, spanne den Arschmuskel an etc. Keine Lösung auf Dauer. Aber damit kaufe ich mir Zeit.

Die Straßen bleiben weiter hervorragend.

Der suizidale Leguan

Keine einzige Baustelle. Kaum Schlaglöcher. Nur ein kurzer Schockmoment, als ich beinahe einen meiner heiß geliebten Leguane töte. Die Leguandame sitzt zunächst auf der Gegenfahrbahn und bewegt sich dann als ich mich nähere immer mehr auf meine Seite zu. Ich ziehe weiter und weiter nach rechts und das Vieh rennt nur noch schneller. Das Leben als Leguan muss heftig sein, wenn man so eine Todessehnsucht entwickelt. Ich schaffe es grade noch durchzuflutschen und sehe den Leguan noch direkt hinter mir in den Wald rennen. Glück gehabt.

Da ich so gut vorankomme, erreiche ich schon zur Mittagessenszeit um 12:30 Uhr Caucasia, nach 140 gefahrenen Kilometern. Ich halte also zum Einkehrschwung, beantworte wieder die üblichen drei Fragen, zu denen sich heute noch die nach dem Hubraum gesellt und bin schon wieder auf dem Weg. In Sachen Arsch sind diese letzten 45 km nach Tarazá eine Zumutung. Alles andere läuft weiter perfekt. Tolle Straßen, einwandfreies Wetter, Bertl schnurrt zuverlässig. Ich bin glücklich.

Hotelsuche

Als ich dann Tarazá erreiche, frage ich bei zwei Hotels nach einem Zimmer. Haben Sie zwar beide, aber am Ende stellt sich heraus, dass ich meine italienische Rasselady draußen parken müsste. Das sei schon sicher für die Nacht, wissen die Hotelmitarbeiter. Ich hab meine Zweifel und ändere die Vorgehensweise. Die erste Frage im Hotel gilt ab sofort einer abschließbaren Garage.

Als das gefunden ist, fahre ich in die nächste Ferretería, kaufe ein paar Muttern für 2.000 Peseten und mache mein Kennzeichen noch im Laden vernünftig fest. Denke ich.

Wegen meiner Rückenschmerzen kann ich mich nicht so hinlegen, dass ich die Muttern vernünftig erreiche. Und so ziehe ich die Dinger scheinbar nur halbgar fest.

Ich plage danach meinen geschundenen Körper in mein Hotelzimmer und bereits um acht fallen mir die Augen zu. Und bleiben es bis zum nächsten Morgen um sieben.

Tarazá – Medellín (214 km)

Als ich aufstehe, spüre ich gar keine Halsschmerzen mehr. Dafür wird mein Rücken immer schlimmer. Ich muss mir schon die Schuhe in einer extra schmerzfreien Sitzposition anziehen. Auf dem Roller sitzend, spüre ich gar nichts. Sobald ich absteige umso mehr. Also baue ich nochmal um. Die Isomatte hängt nun unter den Kanistern am Gepäckträger, der Schlafsack im Fußraum. Dadurch kann ich beide Rucksäcke auf die Sitzbank spannen und muss gar keinen mehr auf dem Rücken tragen.

Die Rucksackschnallen sind nochmal um das Gestänge des Gepäckträgers geschnallt. Falls der Spanngummi reißt. Prinzipiell Kinners, ist es immer wichtig nen Plan B zu haben, wenn der Gummi reißt. Gilt für alle Lebenslagen.

So geht die Reise also erst mal los. Und schon kurz hinter Tarazá beginnt meine Fahrt entlang des Rio Cauca. Nur meine Straße und nebendran der Fluss ziehen sich durch den Busch. Sonst gibt es hier nichts. Einreihig stehen kilometerweit Hütten und vereinzelt Häuser am Straßenrand.

Alle widmen sich der LKW-Wäsche als einträglichem Geschäft. So hat nahezu jede Hütte eine Leitung vom Fluss hier rauf an die Straße gelegt und lässt um zu signalisieren, dass hier Fahrzeuge gewaschen werden können, Flusswasser per Fontäne vier, fünf Meter in die Luft spritzen.

Anschnallen und einfach mal 90 Sekunden mit mir mitfahren. Am Ende von Video zwei, gibt es zwei der Fontänen zu sehen.

Meine erste Pause mache ich nach 55 km an einem wunderschönen Aussichtspunkt auf den Fluss, neben dem ich bereits die ganze Zeit hergefahren bin.

Direkt nach dieser Pause ändert sich der Straßenverlauf komplett. Auf einmal geht es in Serpentinen den Berg rauf. Ich schnappe mir Bus um Bus, LKW um LKW und gemeinsam schrauben Bertl und ich uns in die Höhe. Auf 1.500 Höhenmetern halte ich kurz um einen Pulli anzuziehen, auf 2.000 lege ich Handschuhe nach und bei 2.200 habe ich tatsächlich die ersten Leistungsprobleme bei Bertl zu diagnostizieren. Die Höhenluft äußert sich wie eine natürliche Drossel in allen Gängen. Es fehlt einfach immer wieder kurz Leistung. Ich beschließe aber vorerst weiterzufahren ohne umzudüsen. Das würde ich erst machen wenn wirklich gar nix mehr gehen sollte. Den Effekt der Höhenluft merke ich zum Beispiel auch daran, dass Bertl einfach ausgeht, wenn ich anhalte. Und anhalten tue ich öfter. Zum Beispiel für solche Bilder.

Da ist ein Wasserfall an der Wand
Blick auf Yarumal

Insgesamt führt mich die Strecke auf bis 2.650 Meter hoch. Bertl zuckt immer wieder Mal, zieht nicht mit voller Power, aber läuft. Und daher wird auch nicht umgedüst. Dem Streckenverlauf geschuldet, komme ich deutlich langsamer voran als die Tage vorher. Trotzdem ist diese kurvige Strecke entlang von Tälern und Bergen natürlich zig mal reizvoller als stumpf geradeaus zu fahren und ich kann nicht anders als immer wieder mal meinen linken Arm in den Wind auszustrecken und laut Wuuuuuhuuuuuuu zu rufen. Das ist Freiheit und ich genieße jeden Moment.

Schon wieder das Kennzeichen

Immer wieder ernte ich Daumen hoch von entgegenkommenden oder überholenden Verkehrsteilnehmern. Ich habe wieder die Laune meines Lebens. Bis ich bei einer Pause feststelle, dass Bertl kein Kennzeichen mehr hat. Das gibt’s doch nicht. Ich dämlicher Vollidiot. Die Muttern. Ich wische durch meine Bilder, stelle fest, dass es schon seit mindestens eineinhalb Stunden fehlt und beschließe dafür nicht mehr umzudrehen. Ich winke einem Motorradpolizisten zu und signalisiere ihm langsam zu machen, was er tatsächlich macht. Ich müsse das zur Anzeige bringen auf dem Revier Yarumal, meint er. Also fahre ich das Polizeirevier Yarumal an. Der Polizist dort empfiehlt mir, mich beim Revier in Medellín zu melden. Er könne da nix machen, sagt er und hofft wahrscheinlich, dass ich nicht darauf bestehe, dass er meine Anzeige schreibt und er mit seiner Faulheit durchkommt. Immerhin meine Handynummer nimmt er auf. Falls das Kennzeichen gefunden wird. Ich lasse ihn danach in Ruhe weiter nichts tun und gebe Bertl die Sporen.

Ich ärgere mich natürlich über meinen Fehler, lasse mir aber davon den Rest dieser schönen Tour heute nicht vermiesen und genieße weiter jeden Straßenzentimeter. Die Fahrt ist einfach nur Wahnsinn und macht Lust auf die kommenden Passfahrten. Bis an meinen Zielort lege ich Bertl in die Kurven und treibe sie auf Hochtouren bergauf und bergab. Definitiv die geilste Strecke dieser drei Tage.

In Medellín checke ich dann als erstes in mein Hostel ein und mache mir ein Denkerbier auf. Wenn ich mein Kennzeichen in Deutschland als verloren melde, muss ich ein neues Kennzeichen machen lassen. Also eine neue Kombination. Also auch neuer Fahrzeugschein. Außerdem benötigt dafür, wer immer diese Arbeit für mich erledigen würde, eigentlich meinen jetzigen Fahrzeugschein. Den ich ja aber hier habe. Viel zu viel Stress also.

Plan B: Ich lasse einfach ein Kennzeichen in Deutschland nachmachen, ohne TÜV- und sonstige Stempel und mir dieses per Kurier senden. Wichtig ist, dass ich in drei Wochen, wenn ich Kolumbien verlassen will, ein Kennzeichen mit der korrekten Kombination habe. Dass Stempel fehlen, wird dann dem Grenzbeamten hoffentlich scheißegal sein. Wieder mal ein Plan mit Restrisiko. Aber so ganz ohne wär ja auch langweilig.

Viel wichtiger ist jetzt, dass ich am Donnerstag zum Treffen und anschließender Ausfahrt des Vespa Clubs Medellín eingeladen bin.

Aktueller Kilometerstand: 667 Kilometer

2 Antworten zu “Tage 36, 37 und 38: Ich rolle mit der Besten”

  1. Sally mein lieber Couseng,
    Deine liebe alte Fitnesstrainer Cousine empfiehlt dir was für deinen Rücken zu tun. Ich reparier deinen Gleitwirbel nicht, wenn wieder alles zu spät ist 😁😉.
    Hab Spaß 😙, weisst ich bin jeder Situation voll bei dir 😆

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