Tage 93, 94 und 95: Wie ich zum ersten Mal deportiert wurde

Nachdem ich zuletzt ja noch davon gesprochen hatte, Ecuador der Küste entlang zu durchqueren, habe ich wieder Mal spontan den Plan geändert. Wie so oft. Zuvor wurde ich aber noch hochoffiziell und mit einem Lachen auf den Lippen aus Kolumbien deportiert. Der Reihe nach.

Der Grenzübertritt

Frühstück fällt an diesem Morgen ebenso aus, wie das Auffüllen des Tanks. Denn ich habe nur noch 10.000 Peseten. Und ich will nicht nochmal zum Geldautomaten und Gebühren bezahlen für Geld, das ich dann nicht mehr gebrauchen kann. Und so lasse ich noch für 5.000 Peseten eine halbe Galone, also nicht Mal zwei Liter Sprit in den Tank, vermische es mit meinen letzten Mililitern Zweitaktöl und mache zur Grenze. Mit noch 5.000 Notpeseten in der dreckigen Hosentasche. Mir wird etwas mulmig, da sämtliche Tankstellen in direkter Grenznähe kein Benzin mehr haben. Hoffentlich sieht das in Ecuador besser aus. Denn ich werde recht schnell nach der Grenzüberquerung tanken müssen. Aber erst einmal folgt genau diese.

5.417 Kilometer nach den ersten Radumdrehungen von Cartagena mache ich die vorerst letzten Kilometer auf kolumbianischem Grund und Boden. Das entspricht bei einer angenommenen Durchschnittsgeschwindigkeit von 33 km/h etwa 164 Stunden auf meiner Alten. Bertl hat auf dem Weg hier her einen Satz Reifen, einen Bremszug, zwei Sicherungen, ein Birnchen, einen Hauptständergummi und den berühmten Kolben geopfert. Die längste Etappe in diesem ersten meiner zu bereisenden Länder waren die 290 Kilometer von Cali nach Manizales. Die schwerste vermutlich jene vor nicht allzu langer Zeit von Inzá nach Popayán.

Ich parke Bertl auf dem Parkplatz vor dem Gebäude des kolumbianischen Zolls und betrete eben jeniges. Ich erkläre dem freundlichen Mann an der Pforte, dass ich das Land mit Fahrzeug verlassen möchte und reiche ihm mein TIP (Temporary Import Permit). Er verschwindet damit ins Gebäude, kommt ohne zurück und sagt listo. Feddich. Ich frage, ya? Schon? Na Sichael antwortet er und sagt mir, dass ich als nächstes nun meinen Ausreisestempel in meinen Reisepass abzuholen habe.

Also rein ins Gebäude der Immigration. Keine Schlange. Sofort dran. Läuft wieder wie es soll. Doch dann folgt was ich schon befürchtet hatte. Zwar habe ich mich vom 22. Juli bis zum 21. Oktober weniger als drei Monate im Land aufgehalten. Entscheidend für das Visum sind aber die Tage. Und derer hatte ich ursprünglich nur 90 bekommen. Heute, am Ausreisetag, befinde ich mich aber bereits 92 Tage in Kolumbien. Ich habe mir für diesen Fall schon etliche Ausreden zurechtgelegt. Im Flughafen in Barranquilla hat man mir gesagt es zählen die Monate, nicht die Tage. Mein TIP sagt 22. Oktober. Ich hatte eine Panne mit Bertl…

Bringt alles nix. Der freundliche Sachbearbeiter verweist mich an das Büro im zweiten Stock. Dort solle ich mich erklären. Öffnen tut jenes Büro aber erst um 8. Ich blicke auf die Uhr. 7:42 Uhr. Okay, halb so wild. Immer noch hoffe ich mich rausreden zu können.

Ich verlasse das Gebäude nochmal um zu sehen ob Bertl und meine Sachen noch da sind. Ich entscheide meine beiden Rucksäcke für die Dauer des Gesprächs in Stockwerk 2 mit rein zunehmen und bin pünktlich um 7:58 Uhr wieder vorm Eingang. Und dort warte ich. Zehn Minuten, 20 Minuten, eine halbe Stunde. Nichts passiert. Wer immer um acht kommen sollte, steckt entweder im Stau oder sitzt noch auf dem Scheißhaus. Während dieser ganzen Zeit ist meine Bertl mit meinem restlichen Gepäck unbewacht. Fühlt sich nicht so geil an.

Nach etwa 40 Minuten darf ich dann zumindest Mal wieder ins Immigration Gebäude. Und warte nun stattdessen dort. Irgendwann informiert mich ein Security Mitarbeiter, dass ich zurück in die Stadt gehen solle um Kopien meines Reisepasses zu machen. Aber aber Freunde. Dank deutscher Gründlichkeit, ziehe ich triumphierend die Kopien hervor, die ich sowieso immer mit mir rumtrage. Mein Gesprächspartner wirkt erst verwirrt, dann lacht er. Los alemanes… sagt er, grinst und eröffnet mir, dass es noch etwa eine halbe Stunde dauern wird, bis sich jemand um mein Anliegen kümmern wird.

Natürlich dauert diese halbe Stunde 50 Minuten und es kümmert sich auch niemand um mich und mein „Anliegen“, sondern mir wird lediglich ein Formblatt gereicht, in das ich meine persönlichen Daten auszufüllen habe.

Und dann geht doch alles ganz schnell. Anstatt, dass ich mich erklären und auf Kulanz hoffen darf, werde ich vor die Wahl gestellt. Und zur Auswahl stehen eine Strafe in Höhe von einer halben Million Pesos, etwa EUR 130,- oder eine gratis Deportation. Einziger Haken der Deportation: Ich darf Kolumbien innerhalb der nächsten sechs Monate nicht betreten.

Ich wäge kurz ab und entscheide mich dann für die Deportation.

Nochmal 15 Minuten solle ich doch bitte warten, flötet die knallharte Sachbearbeiterin hinter ihrem Schalter vor und macht natürlich wieder 30 Minuten daraus. Dann leiste ich drei Unterschriften, warte nochmal 20 Minuten, werde fotografiert, gebe Fingerabdrücke, leiste nochmal eine Unterschrift und bin dann Stunden später ganz offiziell deportiert.

Nice, aber meine erste Deportation hatte ich mir irgendwie spannender ausgemalt.

Wikipedia meint dazu übrigens: Deportation ist die staatliche organisierte zwangsweise Verbringung von Menschen in andere Gebiete, die als illegitim angesehen wird.

Aus Kolumbien rausgeschmissen, kann ich nun aber endlich nach Ecuador rein. Die Einreise erfolgt in umgekehrter Reihenfolge wie die Ausreise. Erst ich, dann Bertl. Ich fahre die paar hundert Meter zu den ecuadorianischen Gebäuden und parke Bertl wieder. Nicht ohne vorher das obligatorische Foto zu machen.

Der Stempel für Ecuador ist eine Formalität. Eine Sache von Minuten. Mit dem Stempel im Pass weiter zum Zoll. Dort muss ich dann mit dem Handy des Sachbearbeiters Bilder von Bertl, dem Kennzeichen und der Fahrgestellnummer machen und Führerschein national sowie international, Fahrzeugschein und Reisepass vorlegen. Und dann einfach wieder geduldig sein bis ich vom netten Sachbearbeiter mein ecuadorianisches TIP gereicht bekomme. Yihaaaaaa. Weiter geht’s. Inzwischen ist es zwar 11:45 Uhr aber das Grinsen kriegt mir trotzdem keiner aus der Visage.

Road to Ibarra

Ich fahre die ersten paar Kilometer auf ecuadorianischem Grund nach Tulcán. Eine Grenzstadt mit dem Charme, nun ja, dem Charme einer Grenzstadt. Aber ich muss hier nun Mal rein. Ich habe nicht allzu viel Sprit, kein Zweitaktöl und wichtiger, kein Geld. Außerdem kein Internet, da meine kolumbianische SIM Karte hier nicht funktioniert. Also frage ich mich durch bis ich einen Geldautomaten finde, lasse mir 200 US Dollar aus selbigem, besorge feinstes Außenborder-Zweitaktöl und Sprit und mache wieder los. Allerdings nur mit Sprit im Tank. Ein Auffüllen meines Ersatzkanisters weisen die Tankwarte vehement zurück. Vermutlich herrscht nach den Krawallen noch immer Knappheit.

Und dann geht’s also endlich in Ecuador weiter. Die Straßen sind von guter Qualität. Und weil das Wetter passt und ich bereits viel Zeit verloren habe, beschließe ich solange weiterzufahren bis das Wetter mich zur Pause zwingen würde. Das tut es nur blöderweise nicht. Auf dem ersten Pass wird es zwar Mal kurz frisch, aber danach geht es schnell wieder bergab auf 1.600 Meter und wird damit lauschig warm.

Und eines ist radikal anders als in Kolumbien. Ich muss Maut bezahlen. 20 Cent. Insgesamt drei Mal heute. Und als ich da so stehe und mein Münzgeld aus der Tasche friemle, realisiere ich, dass das nur eines von ganz vielen neuen ersten Malen sein wird. Meine erste ecuadorianische Mautstelle. Herrlich. Was wohl noch alles kommt…

Irgendwann mache ich dann trotz guten Wetters meine Mittagspause und muss feststellen, dass es ausgerechnet zum Ende derer zu regnen beginnt. Naja, was solls. Ibarra ist nicht mehr weit. Und so ziehe ich durch. Leicht nass aber happy darüber, den Grenzübertritt heute geschafft zu haben. Ibarra wird wie Popayán auch, die „weiße Stadt“ genannt. Ebenfalls weil sie weiß ist. Wahnsinn. Ich schlendere etwas durch die Altstadt, mache Bilder ein paar Bilder…

…und falle erschöpft früh in meine Koje.

Road to Riobamba

Am nächsten Morgen gebe ich Gas damit, mich fertig zu machen. Ich habe kein genaues Etappenziel. Ich will einfach nur irgendwie Richtung Küste vorstoßen.Blöderweise ziehen sich die ersten Kilometer wie Kaugummi. Nach 15 km halte ich um zu tanken und bin erleichtert, dass hier auch mein Kanister gefüllt wird. Irgendwie fühlt es sich einfach deutlich besser an mit 10 Litern Reservesprit im Gepäck.

Es ist nass und kalt. Nicht zu sehr. Nicht so, dass ich frieren muss. Aber gute Bedingungen sehen trotzdem anders aus. Aber so wird es wohl weitergehen, bis ich die Küste erreiche.

Nach 27 km halte ich für mein Frühstück und nutze die Chance um auf lange Sipplinger umzusatteln. Und nur sechs Kilometer später halte ich nochmal um die Luft in den Reifen prüfen zu lassen.Dann folgt nur noch ein weiterer Halt, ehe ich Kilometer in den Asphalt fräsen werde, ohne Gnade. Nämlich jener hier um ein Foto vor dem Cerro Imbabura zu machen.Und, dass ich mich in einer vulkangeprägten Gegend befinde, zeigt dann auch dieses Schild. Wieder eines mehr für die Sammlung.Immer wieder sehe ich auf der Straße oder an Straßenrand die Überreste der Straßensperren von vor zwei Wochen. Entweder in Form abgesägter Laternenmasten, Bäumen oder der Teer verrät, wo Reifen brannten. Ansonsten ist von den ja durchaus intensiven Protesten absolut nichts mehr zu sehen oder spüren.

Die Fahrt läuft heute. Und es ist gerade erst 11 Uhr, als ich nach 100 km in Quito beschließe nicht nach rechts weg zur Küste zu fahren, sondern es doch durch die Berge zu versuchen. Der Grund ist einfach. Bis hier her war ich bereits auf über 3.000 Meter unterwegs und das Wetter war nicht so schlecht wie erwartet. Im Gegenteil, sogar die Sonne blickte immer wieder durch. Und wenn ich die Chance auf weitere Blicke auf Vulkane und Berge habe, dann bevorzuge ich das immer über Strände und das Meer. Außerdem habe ich beschlossen auf dem Weg nach unten, Ecuador nur als Durchgangsstation zu betrachten und erst auf dem Rückweg genauer zu betrachten. Da der Weg durch die Berge außerdem der Kürzere ist und ich spätestens in Peru viele Küstenkilometer sammeln werde, denke ich, handelt es sich um die richtige Entscheidung.

Ich habe ein Mordsglück, was das Wetter angeht. Der Himmel klart entweder ständig in meine Richtung auf, oder die Straße biegt dorthin ab, wo das Wetter schön ist. Was ja irgendwie auf dasselbe rauskommt. Erst gegen etwa 14 Uhr bekomme ich ein paar Tropfen ab, weshalb ich zum Mittagessen halte. Während dieses folgenschweren (mehr dazu später) Mittagessens wachsen sich die paar Tropfen zu einem mächtigen Hagelsturm aus und meine Pause dauert automatisch etwas länger als geplant.

Dafür wird es danach umso sensationeller. Zum ersten Mal auf südamerikanischem Grund sehe ich schneebedeckte Berge und Vulkane. Leider weiß ich von keinem einzigen davon, wie er heißt, was mir in dem Moment egal ist. Denn was ich weiß, ist, dass ich für die verschneiten Fünf- und Sechstausender zurückkommen werde.Einmal habe ich dann doch Pech mit dem Wetter. Auf 3.500 Metern bietet sich mir dieser Anblick.Ich versuche wie zuvor noch unter dem Unwetter durchzutauchen. Das hatte zuvor drei Mal geklappt. Diesmal sollte es scheitern. Die Regentropfen von der gefühlten Größe einer Wassermelone schlagen in meiner Visage ein. Mit der linken Hand versuche ich so gut es geht mein Gesicht zu schützen und mit der rechten bleibe ich am Anschlag um die Regenschlacht schnell hinter mich zu bringen. Was ich nach fünf Minuten auch schaffe. Fünf Minuten jedoch, die ausreichen um mich völlig nass zu machen.

Ich bezahle ein letztes Mal für heute meine Maut, bei einer extremst mit mir flirtenden Schrankenbeauftragten und erreiche nach stolzen 317 Kilometern ein Hostel in Riobamba in der Region Chimborazo. Geile Namen, nä? Wäre es nicht schon wieder etwa 17 Uhr. Ich wäre heute nochmal 317 Kilometer gefahren. Keine Rückenschmerzen, der Arsch tut nicht weh und langweilig wird die Fahrerei sowieso nie.

Dann mache ich nach dem Gringo in El Remolino schon wieder eine unangenehme Begegnung. Als ich mein Zimmer betrete, das ich mir mit einem etwa gleichaltrigen Finnen teilen muss, stechen mir gleich unzählige leere Dosen Bier und Energy Drink ins Auge. Außerdem liegen seine Sachen wirklich im ganzen Zimmer verteilt. Naja, was solls. Ist ja nur für eine Nacht. Ich werfe ab und gehe noch zu Abend essen. Dabei stelle ich mir seit längerem Mal wieder zwei Bier rein. Irgendwie fühle ich mich heute danach. Aber schon auf dem Nachhauseweg fühle ich mich dann etwas benommen und schwindlig. Ich glaube in diesem Moment noch, dass das am Bier liegt. Als ich dann aber eine Stunde später Mittag- und Abendessen wie ein Velociraptor wieder in die Kloschüssel brülle, da habe ich dann das Mittagessen im Verdacht. Und mein Zustand ist nun übel. Nach jedem Mal Bröckelhusten, habe ich maximal 20 Minuten Ruhe, ehe ich wieder Ballast abwerfen muss. An schlafen ist nicht zu denken. Es hilft außerdem nicht, dass mein finnischer Zimmerbuddy ständig laut rülpst und auch sonst merkwürdige Geräusche absondert.

Erst gegen drei Uhr nachts hat sich mein Magen soweit beruhigt, dass ich schlafen kann. Sehr unruhig und nur etwa bis sieben Uhr morgens. Aber besser als nichts. Unruhig schlafe ich übrigens auch deshalb, weil mein Zimmerbewohner nachts im Schlaf auf finnisch erst redet und später sogar schreit.

An eine Weiterreise wie ursprünglich geplant ist nicht zu denken. Statt zu kotzen muss ich das Badezimmer nun ständig wegen Durchfalls aufsuchen. Dazu habe ich Kopf- und Gliederschmerzen. Ich bin total kraftlos und schlapp. Immerhin ergibt eine rektale Fiebermessung kein Fieber. Trotzdem verbringe ich den ganzen Tag mit Netflix im Bett und versuche einfach nur hydriert zu bleiben. Um die Mittagszeit raffe ich mich Mal auf um eine Brühe essen zu gehen. Die 500 Meter zum Restaurant sind eine Tortur. Ich schleife meine Füße auf dem Weg am Boden entlang und schaffe dann im Restaurant auch nicht mehr als ein paar Löffel der Brühe, ehe mir wieder schlecht wird und ich die Flucht ergreife. Stattdessen kaufe ich mir auf dem Rückweg in der Apotheke weitere elektrolythaltige Getränke, versuche damit weiter hydriert zu bleiben und verkrieche mich wieder in mein Bett.

Mein finnischer Mitbewohner besäuft sich in der Zeit alleine vor dem Zimmer so hart wieder Mal ständig laut rülpsend mit 14 (!) 0,5-Liter-Dosen Bier, dass er sich nicht mehr unter Kontrolle hat. Er spuckt auf den Boden, knallt die Türen zu und stolpert durch das Zimmer. Außerdem verpisst er jedes einzelne Mal das gemeinsame genutzte Scheißhaus, das ich ja aus Gründen auch öfters zu benutzen habe. Ich bleche also an der Rezeption noch vier Dollar mehr für ein Einzelzimmer und habe dann vor diesem widerlichen Schwein endlich Ruhe.

Gegen Abend fühle ich mich etwas besser. Zumindest soweit, dass ich mir als Abendessen eine Gemüse-Pizza kommen lasse und etwa die Hälfte sofort verdrücke. Das verschafft mir zwar brutales Sodbrennen, aber immerhin bleibt das Essen drin. Ein gutes Zeichen. Abhängig davon, in welcher Verfassung ich morgen aufwache, werde ich mich entweder nochmal einen Tag und eine Nacht hier ausruhen oder auf Bertl weiter gen Süden reiten. Ich muss nicht erwähnen, dass ich Option 2 schwer bevorzuge.

2 Antworten zu “Tage 93, 94 und 95: Wie ich zum ersten Mal deportiert wurde”

  1. Super Story! Ich lese deine Berichte wirklich gern und freue mich schon auf den Nächsten. Viel Glück, Spaß und tolle Erfahrungen wünsche ich dir, lieber Norman.
    Beste Grüße
    Bodo

    1. Hi Bodo. Das freut mich zu lesen. Ich hoffe zwar, dass weitere Deportationen ausbleiben. Sollten sie sich aber nicht vermeiden lassen, dann geben sie immerhin eine gute Geschichte her 😉

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