Tage 109, 110, 111 und 112: Kamikazebienen, Steinregen und die Laguna 69

Es geht mir also wieder hervorragend. Und ich bin in einer Küstenstadt mit Strand. Was macht man da also? Genau. Werkzeug reinigen. Durch die vielen Einsätze und dadurch, dass etwas Öl und der Schraubenkleber ausgelaufen sind, sind sämtliche meiner Werkzeuge vollgesifft. Heute Morgen ziehe ich also los, kaufe einen Eimer, eine Zahnbürste, einen Lappen und lege los. Und gegen 13:30 Uhr sind unter anderem meine Nüsse wieder blitzeblank. Sexwitz intended.

Dann mache ich Feierabend, lade mir eine Kreuzworträtsel-App herunter, bedecke meinen Riechkolben reichlich mit Sonnenschutz und flacke mich noch drei Stunden an den Strand bis letztlich die Sonne im Meer versinkt.

Am nächsten Morgen sind wir (Bertl und ich) dann wieder bereit zur Abfahrt. Fast zeitgleich wurden wir wieder fit. Ein letztes Erinnerungsbild vor dem Strand, an dem ich viel zu wenig Zeit zugebracht habe und weiter. Ich würde ja ein Erinnerungsfoto mit Bertl dort machen, wo ich die meiste Zeit verbracht habe. Allerdings denke ich, dass es nicht einfach wird Bertl ins Scheißhaus zu fahren. Also muss es der Strand tun.

Dann geht es schon recht spät, gegen 12 Uhr weiter. Ich will in die Berge. Yungay heißt das anvisierte Ziel. Da ich das in einem Tag aber sowieso nicht erreichen kann und ich Bertl langsam wieder heranführen will an ihren anstrengenden Job, mache ich heute nur eine kleine Etappe ins etwa 150 km entfernte Santa bei Chimbote.

Alle 25 Minuten mache ich Pause. Zehn Minuten. Motor abkühlen lassen. Außerdem fahre ich Strich 60. Stichwort: Kolben einfahren. Die Gegend bleibt wüstig, mit einigen kleineren Hügeln hier und da. Dazu immer Mal wieder ein kleiner Pueblo. Mehr nicht.

Immer wieder sehe ich solche herrlich sandbedeckten Berge und bekomme jedes Mal wieder Bock mir ein Snowboard um die Quanten zu binden und da runterzuboarden. Aber meine Chance bekomme ich hoffentlich noch. Irgendwo habe ich gelesen, dass man in Nazca die weltgrößte Sanddüne der Welt boarden kann.

Irgendwann verändert sich die Gegend. Ist anfangs hin und wieder noch etwas Grün zu sehen, fühle ich mich wenig später als wäre ich auf dem Mars unterwegs. Nur Sand und heller Fels sind noch zu sehen.

Irgendwann finde ich, nach etwas Suche, im wirklich hässlichen Santa ein Hostel und lasse mich dort nieder. Da ich heute nie voll am Gas war, habe ich ein Problemchen erst recht spät bemerkt, als ich doch Mal am Gas gerissen habe. Bei hoher Drehzahl kommt wieder das inzwischen für mich leicht zu diagnostizierende Klappern/Knattern eines lockeren Zylinderkopfes auf. Bevor ich also meine verdiente und, des Sandes wegen, auch dringend benötigte Dusche abhole, mache ich Bertl nochmal schnell auf. Der Verdacht bestätigt sich schnell. Eine der Zylinderkopfmuttern hat den Stehbolzen rundgelutscht und lässt sich folgerichtig nicht mehr festziehen. Das betreffende Stehbolzengewinde ist allerdings nur ganz oben auf den ersten zwei bis drei Millimetern vernudelt weshalb ich um etwa 19 Uhr mit meinem Stehbolzen in der Patsche nochmal Richtung Markt hechle und mich dort durchfrage, bis ein Mototaxista einen 13-jährigen Jungen beauftragt mich zu einem Hinterhofschweißer zu bringen. Der flext mir schnell die lauchigen drei Milimeter ab, ich drücke ihm und dem Jungen je einen Sol in die Hand und bin schon wieder auf dem Weg zurück ins Hotel. Und es klappt. Die Mutter zieht wieder sauber auf dem Bolzen und ich habe wieder einen festen Zylinderkopf.

Der nächste Tag sollte dann die nächste Bergetappe bringen. Mit der App Osmand, die mir Leo empfohlen hatte, plane ich diese Tour. Anhand des Höhenprofils kann ich abschätzen wie ich mit dem Vergaser umgehen muss und meine Kleidung planen. Außerdem gibt die App Auskunft über die Straßenqualität. Genial. Genau was ich lange gesucht hatte.

Der Rezeptionist im Hotel erzählt mir noch, dass die Gegend in die ich heute vordringen will zwar sicher, aber gottverlassen ist. Nichts neues. Ich hatte das bereits erwartet, da ich ja einen Abstecher weg vom Panamerican Highway mache. Ich lande einen Glückstreffer indem ich gleich an der ersten Tanke Zweitaktöl finde und lege dann jetzt endgültig los.

Weiterhin fahre ich nur 25 Minuten am Stück, ehe ich zehn Minuten pausiere. Der erste Abschnitt führt gleich voll in die Pampa. Über eine ruppige Landstraße entlang von unzähligen Feldern. Die Menschen hier sind entweder Bauern oder Mechaniker. Dazwischen? Wenig.

Das Positive? Bertl läuft. Das System ist dicht. Keine Beanstandungen.

Die ersten Erhebungen tauchen im Hintergrund auf.

Immer weiter entlang aber entgegen des Flusses, fahre ich noch weiter ins Inland. Der Weg führt durch ein Tal. Rechts Berge. Links Berge. Nur Steine und Sand. Es ist trocken und unglaublich heiß. Denn durch die Berge bin ich zum ersten Mal in einer Wüste ohne Wind. Und die lässt mich braten. Ich versuche meine Pausen irgendwie im Schatten zu machen. Viel dessen gibt es aber nicht. Und so verstecke ich mich teilweise in dem bisschen Schatten, dass meine Isomatte wirft.

Und dann wird die Straße legendär. Es beginnt harmlos mit ein paar aufeinanderfolgenden kleinen einspurigen Tunnels.

Dann aber bleibt die Straße irgendwann so eng. Auch nach den Tunnels.

Und Mal links, Mal rechts geht es in den Canyon runter. Dieses Bild zeigt einen Tunnel, durch einen Tunnel, aus einem Tunnel heraus fotografiert.

Hier farbig markiert, der Straßenverlauf. Es ist eine irre Straße.

Per Verkehrsschild wird empfohlen, die Hupe zu drücken, vor der Einfahrt in die Tunnels oder in enge unübersichtliche Kurven. Als ich das zum ersten Mal machen will: Nichts. Keine Hupe, keine Blinker, irgendwas passt mit der Elektrik nicht. Zum Glück aber herrscht wenig bis gar kein Verkehr. Und weil man meist die gegenüberliegende Einfahrt in den Tunnel sehen kann, warte ich oft kurz davor um sicherzustellen, dass sich aktuell niemand im Tunnel befindet und dann fahre ich ein. Bei längeren Tunnels, warte ich bis ein Auto von hinten heranfährt und lasse dieses als Prellbock zuerst in den Tunnel fahren und hänge mich daran.

Teilweise aber, sind die Tunnel doch so lang, dass kein Sonnenstrahl mehr von vorne oder hinten hereinfällt. Mit der Grabkerze, die sich bei Bertl Abblendlicht schimpft, sehe ich dann nahezu gar nichts mehr und muss mich langsam vorantasten. Nicht zu langsam aber, da ich ja auch schnellstmöglich aus dem Tunnel herauswill. Zumindest bevor der Gegenverkehr kommt und die Party beendet.

Zwischendurch komme ich einfach an diesem Monstrum von einem Wasserfall vorbei. Man beachte Bertl im Vergleich dazu.

Der Wasserfall scheint mir auch ein Motiv zu sein, vor dem ich ein Bild mit Selbstauslöser machen möchte. Und als ich da so knie und meinen Tripod aufstelle, macht es einen Rumms und Bertl liegt auf der Seite. Der Untergrund war nicht ideal und der wieder aufgekommene unfassbar starke Wind, hat Bertl umgeblasen. Ich hechle hin, richte sie auf. Blöderweise hängt das Gepäck jetzt zwar alles noch befestigt an meinen Spanngummis. Aber es ist trotzdem von der Sitzbank gerutscht. Bertl zwischen den Knien balancierend löse ich die Spanngummis und das Gepäck fällt zu Boden. Durchatmen. Oder auch nicht. Denn eine Windböe erfasst meine Jacke, die nur lose oben auf den Rucksack unter einen Spanngummis geschoben war und nimmt sie gefährlich Richtung Fluss. Bertl wieder auf dem unsicheren Terrain abgestellt und meiner Jacke hinterhergesprintet. Und der Wind meint es nicht gut. Jedes Mal wenn ich sie gerade erreiche, nimmt er sie wieder ein Stück fort. Irgendwann kriege ich sie zu fassen, bevor sie in den Fluss geweht wird und spurte wieder zurück zu meinem Roller, der zum Glück noch steht. Ich stelle mich hinter Bertl, gegen den Wind, so dass sie nicht noch einmal fallen kann und befestigte wieder all mein Gepäck. Dann nichts wie weg von hier. Schaden kann später begutachtet werden.

Doch damit hat diese abenteuerliche Straße noch kein Ende. An einer Stelle muss ich kurz halten, weil ein entgegenkommendes Auto wie bekloppt sein Recht zum Zuerstfahren einfordert. Über die an dieser Stelle auf der Straße liegenden Kiesel und Steine mache ich mir erst Mal keine Gedanken. Erst als ich ein ständiges metallisches Klimpern wahr nehme und mir plötzlich ein tischtennisgroßer Stein auf die Murmel knallt, realisiere ich, dass der Wind von oben Steine über die Felskante weht. Es regnet tatsächlich Steine an dieser Stelle. Verrückt.

Wenig später muss ich einem BMW-Motorradfahrer helfen, sein Motorrad wieder aus dem Graben zu hiefen. Laut seiner Version ist ihm ein Felsbrocken vors Motorrad gerollt. Der ist nur irgendwie nirgends mehr und ich vermute, der Junge mit der GoPro auf dem Helm war einfach zu schnell unterwegs.

Absolutes Highlight dieser Straße und die letzte „Prüfung“ bevor sich die Straße wieder zu einer zweispurigen Straße ohne Abgründe transformiert ist Imkermeister José, der seine Bienenkästen direkt am Straßenrand stehen hat.

Ich komme gerade aus der Kurve, sehe das, nehme noch den Kopf nach unten und beschleunige durch. Auf meinem Helm höre ich einige wenige Einschläge. Rings um mich herum summt es. Wie durch ein Wunder bekomme ich keine Biene in meinen offenen Helm. Das wäre vermutlich nicht allzu spaßig ausgegangen.

Einer meiner Pausenorte.

Etwa 20 Minuten vor Yungay, mache ich dann endlich Mittagessenpause. Es gibt Fleisch, von einem Tier, das ich auch auf mehrmalige Rückfrage nicht verstehe. Dazu aufgeplatzte geschmacklose Körner irgendeines Getreide und Salat, der aus einem Haufen Zwiebeln auf einem Salatblatt besteht.

Naja, aber der Hunger treibts rein. Das eigentliche Highlight kommt, als ich bezahlen möchte. Der kellnernde Sohn sagt mir, ich sei eingeladen, weil ich von so fern käme um ihr Land kennenzulernen. Aus der Küche streckt die Mama des familienbetriebenen Restaurants den Kopf, grinst und zeigt Daumen hoch. Ich gebe wenigstens anständig Trinkgeld und bedanke mich hundert Mal. Was eine nette Aktion…

Dann erreiche ich Yungay. Ich lasse mich in einem Hotel nieder, in dem ich den Preis noch etwas drücken kann, und organisiere meinen Trip zur Laguna 69. Selbst fahren kommt aufgrund mangelnder Parkmöglichkeiten und der Straßenqualität nicht in Frage. Aber recht schnell finde ich Touranbieter aus dem weiter entfernten Huaraz, die mich auf dem Weg zur Lagune einsammeln können. Das ist zwar nicht günstiger, aber ich kann eineinhalb Stunden länger schlafen, da ich bereits viel näher dran bin an der Lagune. Da bei dieser Tour jeder für sein Essen selbst verantwortlich ist, nehme ich Kontakt zum Restaurant auf, dass zu meinem Hotel gehört. Alles kein Problem meint die Dame an der Rezeption. Der Koch kocht das Zeug heute Abend und stellt es dann in den Kühlschrank. Dort kann ich es morgen früh herausnehmen und mit auf den Berg schleppen. Ich bestätige. Das ist perfekt. Einige Minuten später klopft es nochmal an meiner Hotelzimmertüre. Wieder die Dame von der Rezeption. Sie hätten eine bessere Idee. Der Koch habe angeboten morgen früh um 5 Uhr herzukommen und das Essen frisch zuzubereiten. Ich bin baff, gebe wiederum anständig Trinkgeld an den Koch für diese Aktion und gehe noch die restliche „Ausrüstung“ besorgen. Bananen, Äpfel, Wasser und etwas Schokolade für schnelle Energie auf dem Berg. Blöderweise hatte ich meinen Regenponcho vor Kurzem entsorgt, da er auf mein ganzes Zeug abgefärbt hatte. Einen solchen brauche ich morgen unbedingt. Gibt es aber um diese späte Tageszeit (18:30 Uhr) in Yungay nicht mehr. Alles was ich noch besorgen kann, ist eine 15 Euro teure, laut 147-jähriger Verkäuferin wasserdichte „Regenkombi“, bestehend aus einer Adidas Trainingshose mit zwei Streifen und einer urhässlichen Jacke. Bilder folgen irgendwann wenn ich besoffen genug bin, die Scheiße zu tragen.

So vorbereitet, gehe ich in die Nacht vor der Tour, die mich zum ersten Mal in meinem Leben auf über 4.000 Meter bringen sollte. Und als um 5:12 Uhr morgens der Weckdienst der örtlichen Polizeischule durch die Gassen schwadroniert, fühle ich mich fit.

Ich schnappe meinen Rucksack, nehme die Riesenportion Nudeln mit Rindfleisch und Gemüse in Empfang, die der Koch tatsächlich eben erst frisch zubereitet hatte und laufe zum Abholpunkt. Wo ich wie zu erwarten eine halbe Stunde länger als vereinbart warten muss, ehe ein Bus mit 24 Mitstreitern und genau einem freien Platz zu meiner Abholung vorbeikommt.

Mit zwei weiteren kurzen Unterbrechungen für ein Frühstück und den Kauf der Tickets für den Nationalpark, rüttelt der Bus von hier aus nochmals zweieinhalb Stunden über eine Schotterpiste weiter rein ins peruanische Bergland. Bis hoch auf etwa 3.800 Meter über dem Meeresspiegel zum Beginn des Treks.

Ich habe tatsächlich Riesenbammel wegen der Höhe. Im Gegensatz zu allen anderen Teilnehmern habe ich meine letzten Nächte nicht im 3.000 Meter hohen Huaraz, sondern auf Meereshöhe und auf 2.500 Metern in Yungay verbracht. Die empfohlene Akklimatisierung? Fehlanzeige. Und dieser Marsch soll immerhin auf 4.600 Meter hoch gehen.

Jaime, der Guide, berichtet, was zu tun ist, wenn die Höhenkrankheit zuschlägt. Wichtig ist, vorab und während der Tour viel zu trinken, langsam aufzusteigen und beim ersten Kopfschmerz zu pausieren und eventuell wieder abzusteigen. Geht man so langsam den Berg hinauf, sollte der Anstieg in drei Stunden zu schaffen sein. Wer fit und akklimatisiert ist, macht ihn auch in zwei Stunden. Ich entscheide mich dafür einfach nur anzukommen. In welcher Zeit auch immer.

Der Anstieg beginnt harmlos. Die ersten 45 Minuten verläuft der Trek mehr oder weniger flach bzw. nur mit leichter Steigung. Genug, dass mir bereits der Schädel pocht. Nach 20 Minuten. Fuck. Das kann ja heiter werden. Ich lege eine Pause ein, verlangsame meinen Schritt noch mehr und durchbreche so irgendwann die 3.900 Meter Höhe. Die ständigen Pausen, die ich mache versüßt mir aber dieser Anblick im Rücken.

Und dann wird es steil. Im Zickzack zieht sich der Weg den Berg hoch. Langsam und bedächtig setze ich Schritt für Schritt. Ziehe mich an meinem Stock, den ich mir unten noch besorgt hatte, nach oben. Blick auf mein Handy. 4.000 Meter durchbrochen. Das erste Mal in meinem Leben. Ich habe keine Kopfschmerzen mehr, fühle ich aber ganz leicht benommen. Das Gefühl ist kaum merklich, aber trotzdem vorhanden. Außerdem fühle ich meine Lungen. Aber alles noch in einem Bereich, in dem ich ohne Probleme weitergehen kann. Außerdem entschädigen der Blick auf den Wasserfall und den dahinter liegenden 6.000er.

Ich denke über den Effekt der Höhe nach, setze weiter meine Schritte und durchbreche die 4.100 Meter. Und ab hier denke ich mir, wenn ich 4.100 schaffe, schaffe ich auch 4.200. Und bei 4.200 denke ich mir, dass ich dann auch 4.300 schaffen kann. So ziehe ich einsam meine Bahnen nach oben. Einige Mitstreiter vor mir. Einige hinter mir. Beschwerden habe ich eigentlich keine mehr. Übel werden jedoch nochmals die letzten 100 Höhenmeter. Weiterhin erbarmungslos, kennt der Weg nur eine Richtung. Nach oben. Mir fehlt jetzt der Saft. Mein Körper kann nicht mehr. Aber mein Geist ist zu stolz das zuzulassen. Es ist pure Qual. Schritt für Schritt. Da sind keine Körner mehr in den Beinen. Ich schleppe mich nur noch bergauf durch Geröll vorbei an Gletschern und schneebedeckten Gipfeln. Und nach fast exakt zweieinhalb Stunden, hat die Qual ein Ende und belohnt werde ich mit diesen letzten Metern.

Die Laguna 69. Schmelzwassersee, umgeben von Gletschern und 6.000ern. Was ein Ort.

Fast eineinhalb Stunden verbringen wir hier oben, ehe der dann deutlich einfacher von der Hand gehende Rückweg ansteht. Ich will eigentlich gar nicht von hier weg. Wir haben extremes Glück mit dem Wetter und immer wieder machen die Wolken die Bahn frei für einen ungestörten Blick auf die Gipfel des Pisco und des Chacraraju.

Trotzdem müssen wir irgendwann jenen Rückweg antreten. Nicht ohne auf dem Weg nach unten weiterhin unglaubliche Blicke auf Gletscher und das Tal zu haben.

Der Tag endet dann mit einer einschläfernden ruppigen Busrückreise und einer frühen Nachtruhe um 19 Hundert. Meine Herren, bin ich durch. Aber wert war es das auf jeden Fall.

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