Onkel Norbert isst Penis. Wenn ihr wollt.

Wer sich von dem Titel nicht verführt sieht weiterzulesen, hat auch bei Winnetou 3 nicht geheult.

Wie ihr bereits meiner Startseite entnehmen könnt, habe ich mir vorgenommen hier nur 24-karätiges Contentgold zu posten und den Bums hier nie zu monetarisieren. Dem bleibe ich auch weiterhin treu. Was ich jedoch nie ausgeschlossen habe, war hierüber Geld für andere zu sammeln. Und zum ersten Mal bitte ich euch also in diesem Zug: Macht es mit diesem Artikel anders als mit euren Geschlechtskrankheiten, und teilt fleißig.

Und so soll es funktionieren:

Das Mittel

Aktuell habe ich etwas mehr als 12.000 km runter. Meine Planung für die nächsten Paar Tausend Kilometer sieht wie folgt aus:

Von wo ich jetzt gerade bin fahre ich auf der argentinischen Seite gen Süden und wieder Richtung Norden auf der chilenischen. Von der Mitte Chiles (Santiago) quere ich bis Buenos Aires und stoße über Uruguay bis Rio de Janeiro vor. Über Paraguay erreiche ich Bolivien und schließe letztlich die Südamerika-Schleife ab, indem ich über die Bergregion Perus und Ecuadors wieder nach Kolumbien einreise, wo alles begann.

Danach plane ich Mittelamerika schnell zu durchqueren und noch Mexiko, die USA und Kanada zu bereisen.

Wieso das wichtig ist? Nun, ich habe beschlossen, dass ich mich für genügend Geld für den guten Zweck entlang der Route in länderspezifischen Challenges zu einem noch größeren Vollidioten mache, als ich es sowieso schon bin. Videodokumentiert.

Die Aufgaben

Deadline für die Erreichung der notwendigen Beträge ist theoretisch der Tag bevor ich das jeweilige Land betrete. Wenn bis dahin die untenstehenden Hürden genommen wurden, werde ich die dahinter genannten Aufgaben nicht nur umsetzen, sondern logischerweise auch per Video dokumentieren.

  1. März 2020: Bolivien; EUR 1.000,-; Stierpenis essen
  2. April 2020: Kolumbien; EUR 2.000; Nackter Klippensprung
  3. Mai 2020: Mexiko; EUR 3.000,-; Schärfste Chili der Welt

Für die, die mich bereits kennen, sollte das bereits Anreiz genug sein, eine kleine Spende zu geben. Wer mich nicht kennt, dem empfehle ich ein paar Bilder von mir anzusehen. Meine einfach zu hassende Visage sollte dann den Rest besorgen.

Um dem Ganzen etwas Zeit zu geben, setze ich Bolivien, das ich etwa im März 2020 erreiche als erstes Land an.

Zum Start könnt ihr mich also für einen Taui Stierschwengel in Bolivien schnabulieren lassen. Stierpenissuppe gilt dort nämlich als Delikatesse. Da ich mich seit einigen Wochen versuche vegetarisch zu ernähren, träfe mich das umso härter. Abgesehen davon, dass es für westliche Fleischesser sicherlich auch angenehmeres gibt, als einen Stierschlauch zu verschlingen.

EUR 2.000,- in den Topf und ich springe in Kolumbien, dem Heimatland des weltberühmten Klippenspringers Orlando Duque nackt von einem 22 Meter hohen Canyon.

Und für weitere EUR 1.000,-, esse ich, der eigentlich kaum scharf isst, im heiligen Land der Chili die schärfste solche (Habanero) der Welt in Mexiko Stadt.

Sollte unglaublicherweise ein noch höherer Betrag eingesammelt werden können, poste ich rechtzeitig neue Aufgaben für die weiteren Länder an der Route. Ohne die aktuellen Heiratsgesetze des Staates Nevada zu kennen, könnte ich mir für noch ein paar Tausend Euro mehr eine durchzechte Nacht in Las Vegas und an deren Ende die Hochzeit mit einer/einem Unbekannten vorstellen…

Der Zweck

Ich habe mir für mein Fundraising Make-A-Wish Deutschland ausgesucht. Wieso diese Organisation?

Nun, ich selbst bin hier mit meiner alten Reuse durch Südamerika unterwegs und lebe meinen Traum. Tausende schwer erkrankte Kinder können genau das nicht. Make-A-Wish versucht jenen Kindern ihre sehnlichsten Herzenswünsche zu erfüllen. Dem Kind nutzt das emotional und in manchen Fällen auch beim Heilungsprozess. In jedem Fall jedoch hilft es der Familie des betroffenen Kindes, ihr Kind lachen zu sehen. Anlass genug für mich, diese Organisation unterstützen zu wollen.

Die Hoffnung

Ich kann das hier schwer einschätzen. Ob überhaupt die erste Hürde genommen werden kann, bleibt schon abzuwarten. Aber selbst wenn nicht. Jeder Euro hilft und ich freue mich über jeden kleinen Beitrag. Als kleine Starthilfe habe ich selbst EUR 50,- bereits einbezahlt. Darauf lässt sich sicher aufbauen.

Spenden jetzt, verdammt

Wer sich von meinem Geschreibsel unterhalten fühlt, der kann jetzt also ganz interaktiv dafür sorgen, dass es noch besser wird, indem er hier spendet.

Wer über die angebotenen Zahlungsarten nicht spenden kann, dies aber trotzdem möchte, der sendet mir bitte eine Email an nobby@vespa-gluecksritter-norman.de. Ihr erhaltet dann meine Kontodaten, könnt das Geld damit an mich persönlich überweisen und ich nehme die Spende dann in eurem Namen (wenn gewünscht nachweislich per Kommentarfunktion in eurem Namen) selbst vor.

Bitte versteht, dass die Plattform gofundme eine Gebühr in Höhe von (glaube ich) etwa drei Prozent erhebt, um ihren Service anzubieten. Der Rest eurer Spende geht in voller Höhe an die Organisation. Dass es auch wirklich nur 3% sind, wählt bei der Spende EUR 0,- aus, wo ihr nach Trinkgeld gefragt werdet.

Unter dem oben genannten Link ist der eingesammelte Betrag stets einsehbar und damit auch wie nahe ich dran bin am Stierschwengelschmecken.

In diesem Sinne:

Make Stierpenissuppe great again.

Und dran denken, teilen, teilen, teilen